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verschiedene Gewürze

Gehen Sie mit uns auf eine genussvolle Reise durch die Küchen dieser Welt und lassen Sie sich von exotischen Aromen, feurigen Gewürzen und ungewöhnlichen Zutaten verzaubern. Welche Genüsse kommen in Asien, der Karibik oder dem Orient auf den Tisch? Wir stellen Ihnen hier jeden Monat ein neues Gericht vor - freuen Sie sich auf landestypische Gerichte aus aller Welt.

Rezept des Monats: Australische Mini-Pavlovas - Himmlisch fruchtige Versuchung

Zutaten & Zubereitung

  • 2 Eiweiß
  • 110 g feiner Zucker
  • 2 TL abgeriebene Zitronenschale
  • 10 Erdbeeren, eine Handvoll Blaubeeren oder wahlweise Kirsche
  • 250 ml Schlagsahne
  1. Eiweiß steif schlagen, nach und nach 100 g Zucker einrieseln lassen. Weiterschlagen, bis sich der Zucker gelöst hat.
  2. 1 TL Zitronenschale zugeben und 5 Minuten weiterschlagen, bis ein cremig-fester Eischnee entsteht. Die Masse in einen Spritzbeutel (Lochtülle Nr. 5) füllen.
  3. Backblech mit Backpapier belegen. Je 10 Tupfen Baisermasse auf das Backpapier spritzen. Mit einem Teelöffel dünn zu 4 cm großen Kreisen ausstreichen. Je 3 kleine Kreise übereinander auf den Außenrand jedes Bodens spritzen.
  4. Im vorgeheizten Ofen bei 150 Grad 30 Minuten backen. Ofentür einen Spalt öffnen und die Baisers 3 Stunden trocknen lassen.
  5. Sahne mit restlichem Zucker und Zitronenschale steif schlagen. Die Zitronensahne in einen Spritzbeutel (Sterntülle Nr. 12) füllen, in die Baiserschalen spritzen und mit Obst dekorieren.

Am besten sofort genießen, sonst werden die Baisers weich! Guten Appetit!

Thailand

Die thailändische Küche ist, ähnlich wie auch die chinesische, größtenteils geografisch geprägt. Je nach Region unterliegt sie kulturellen und religiösen Einflüssen. Grundsätzlich gilt: Es wird nicht nach strikten Rezeptvorgaben gekocht, sondern viel improvisiert und im Süden wird deutlich schärfer gegessen als im Norden. Die thailändischen Nationalgerichte gliedern sich in die verschiedenen Regionen des Landes. Im Norden erfreut ein spezielles Fleischcurry, ähnlich einem Gulasch, den Gaumen. Im Nordosten Thailands ist das gegrillte Hühnchen die Landesspezialität und im Süden reicht die Auswahl von Curryfisch mit Reisnudeln, Hühnchen mit Reis bis hin zum thailändischen Glasnudelsalat. Die einzigartigen Geschmackserlebnisse kommen durch die große Vielfalt an Gewürzen und Kräutern zustande. Spezielle Gewürzmischungen aus Nelken, Zimt, Knoblauch, Curry, Pfeffer, Chili, Koriander, Basilikum, Zitronengras und Limettenblättern geben den Gerichten die typisch thailändische Note.


Vietnam

Die vietnamesischen Gerichte stellen im asiatischen Raum eine eigenständige und vielseitige Küche dar. Die traditionelle Fischsauce „Nuoc Mam“, viele frische Kräuter und die in Salatblätter oder Reispapier eingewickelten kleinen Fleisch- und Gemüsestücke machen diese Küche so einzigartig. Die Frische, Ausgewogenheit und Leichtigkeit vieler Gerichte sind typisch für Vietnam. Das Nationalgericht ist die „Pho Bo“, eine kräftige Nudelsuppe mit einer leichten Zimtnote, die man morgens, mittags und abends isst. Die heiße, aromatische Rindersuppe wird mit dünnen Scheiben Rindfleisch, zarten Reisnudeln und einer großen Portion frischer Kräuter serviert. Neben „Pho Bo“ sollte man auch unbedingt „Pho Ga“ mit Hühnerfleisch ausprobieren. Und nicht vergessen: Schlürfen gehört hier selbstverständlich zum guten Ton! Neben der „Pho Bo“ bieten viele Straßenküchen auch die klassische vietnamesische Vorspeise „Goi Cuon“ an. Hauchdünne, in Wasser eingeweichte Reispapierscheiben werden mit Schweinefleisch, Shrimps, Reisnudeln, frischer Minze, Sojabohnensprossen und Salatblättern gefüllt und gerollt vor jedem Bissen in aromatische Saucen gedippt. Die frischen Frühlingsrollen schmecken gerade bei heißen Temperaturen sehr erfrischend.

Mexiko

Die mexikanische Küche ist zum einen von alt-einheimischen Traditionen der Azteken und Maya und zum anderen von Einflüssen der spanischen und französischen Küche geprägt. Die Vielfalt der mexikanischen Küche zeigt sich auch in den Gewürzen und Zubereitungsarten aus dem arabischen Raum. Im Jahr 2010 wurde die mexikanische Küche sogar in die Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen.

Die Hauptzutat für die meisten Gerichte ist der Mais. So werden zu jedem Gericht Maisfladen, die sogenannten „Tortillas“ statt Brot gereicht. Sie gehören zu jeder Mahlzeit des Tages genauso dazu wie Chilis oder scharfe Saucen. Doch Tortillas sind nicht gleich Tortillas. Es gibt verschiedene regionale Arten und Zubereitungen: Burritos, Tamales, Tostadas, Enchiladas, Quesadillas oder Chilaquiles sind nur einige Varianten. „Fajitas“ sind Tortillas aus Weizenmehl, die man sich am Tisch nach Belieben selbst füllt. „Burritos“ nennt man die bereits fertig gerollte Variante. „Quesadillas“ werden hauptsächlich mit Käse gefüllt und „Enchiladas“ sind gefüllte und gerollte Mais-Tortillas, die mit Sauce überbacken werden. Die wichtigste Mahlzeit des Tages ist in Mexiko das Mittagessen. Je nach Region kommen ganz unterschiedliche Gerichte auf den Tisch. Während im Norden der spanische Einfluss sehr groß ist, bestimmt im Süden Mexikos die Küche der Indios die Geschmäcker. An der Küste wiederum sind Fischgerichte und Meeresfrüchte in vielfältigen Variationen gefragt. Besonders beliebt sind die Gerichte, die mit Tomaten, Limetten und Koriander gewürzt sind. Zu allen Speisen werden „Tortillas“ gereicht. Als mexikanisches Nationalgericht gilt „Mole Poblano“, ein gebratener Truthahn mit einer Sauce aus Chili und Schokolade.

Neben den scharfen Chili-Saucen wie der „Salsa Mexicana“ gehört auch die „Guacamole“ zu jedem mexikanischen Gericht. Das Püree aus Avocados wird als Dip zu Tortillas oder Fleisch gegessen. Zur zerdrückten Avocado gesellen sich noch Zitronen- oder Limettensaft sowie Tomatenstückchen.

 

Karibik

In der Karibik bestimmt die kreolische Küche den Speiseplan. Einflüsse aus der indianischen, spanischen, indischen, französischen, afrikanischen und chinesischen Küche machen die Gerichte höchst abwechslungsreich. Auf den „Pepperpot“, einen traditionellen Fleischtopf, trifft man in der Karibik überall, wobei Zubereitung und Geschmack leicht variieren können. Meeresfrüchte und Fisch bilden die Hauptzutaten der kreolischen Küche, doch neben Kochbananen, Mais, Maniok und Süßkartoffeln finden sich auch Okraschoten, Erbsen und Yamswurzeln in den Kochtöpfen wieder. Mittlerweile gehören zur kreolischen Küche auch Hühner- und Fisch-Currys, Mango Chutneys und Suppen aller Art. Als Nationalsuppe schlechthin gilt jedoch die mit Taro-Blättern zubereitete „Callaloo“. Die kreolische Küche präsentiert sich nicht nur abwechslungsreich, sondern auch sehr aromatisch. Viele asiatische Gewürze machen die berühmten „Salsas“ (Würzsoßen) noch pikanter und schärfer.

Orient

Deftige Speisen sind charakteristisch für die orientalische Küche. Geschmortes Lamm und Hühnchengerichte serviert mit Kichererbsen, Bohnen, Linsen und Bulgur als Beilage dürfen nicht fehlen. Couscous gehört ebenfalls als Beilage, Salat oder vollständiges Gericht zu vielen orientalischen Gerichten dazu. Häufig findet man in den Rezepten des Orients eine Kombination der Geschmacksrichtungen würzig, herzhaft und süß. So wird die traditionelle Lamm-Tajine oft mit Dörrpflaumen serviert und die gefüllten Auberginen werden mit frischer Minze verfeinert. Die große kulinarische Vielfalt der orientalischen Küche spiegelt sich auch beim „Yufka“, einem dünnen Fladenbrot, wieder. Weitere typische Speisen, die sich im Orient hoher Beliebtheit erfreuen, sind die Auberginencreme „Babaganoush“, die Kichererbsen-Bratlinge „Falafel“ und die Hummus-Creme aus pürierten Kichererbsen.

 

Indien

Indien ist ein Land der Gegensätze, was sich auch in der indischen Küche widerspiegelt. So essen Hindus kein Rindfleisch und für Moslems ist Schweinefleisch tabu. Dennoch gibt es einige Gemeinsamkeiten, die in ganz Indien verbreitet sind. Die beeindruckenden Gewürzmischungen und Curryrezepte finden sich überall im Land. Viele Elemente der orientalischen und westlichen Küche haben die Entstehung der typisch indischen Gerichte beeinflusst. Vom orientalischen Reisgericht „Pilaw“ bis hin zu Gerichten mit Chili, Tomaten und Kartoffeln deckt Indien kulinarisch eine große Bandbreite ab. Einen Hauptanteil der indischen Küche nehmen Hühnchengerichte ein. Als Beilagen werden Trockenfrüchte, Nüsse, Fladenbrote oder auch Reis serviert. Typisch für die indische Küche sind die extrem scharfen Currys. Ob Linsen-, Hähnchen-, Lamm- oder Kichererbsen-Curry – die Auswahl an leckeren Curryrezepten ist schier unerschöpflich und auch als Vegetarier kommt man in Indien, im wahrsten Sinne des Wortes, auf seine Kosten!


Sri Lanka

Reis ist wie in den meisten asiatischen Ländern auch in Sri Lanka das Hauptnahrungsmittel. Er wird mit einer Vielzahl köstlicher Currys serviert. Die Küche Sri Lankas ist zwar teilweise mit der indischen verwandt, hat aber auch ihre eigene Tradition. Ein Muss ist das Reiscurry, das zu jeder Tageszeit gegessen wird. Ob mit Fisch, Hühnchen oder Gemüse für Vegetarier - in Sri Lanka führen alle Wege zum Curry. Die Gerichte werden in Kokosmilch gekocht, mit zahlreichen Gewürzen verfeinert und haben alle eines gemeinsam: Sie sind sehr scharf! Für den europäischen Gaumen sind die Gerichte anfangs gewöhnungsbedürftig. Deshalb sollte man zunächst mit milden Currys beginnen und sich langsam an die schärferen heranwagen. Während das rote Curry durch die Chilischoten eine angenehme Schärfe erhält, schmeckt das schwarze Curry wegen der langen Röstung der Zutaten sehr intensiv. Dem weißen Curry verleiht Kokosmilch einen milden und unvergleichlichen Geschmack.